Donnerstag, 24. September 2015

Die Fachfortbildungen im November 2015

Die Flyer mit detaillierten Informationen und dem Anmeldeformular zu den einzelnen Fachfortbildungen finden Sie unter Impulse-Schule.de/Fachfortbildung. Die Teilnahmegebühren belaufen sich auf € 65 je Wochenende (bei zweiteiligen Veranstaltungen also € 130). Die Anmeldung muss in jedem Falle schriftlich erfolgen, entweder über die Anmeldeformulare der Flyer oder auch per E-Mail an info@impulse-schule.de.

31.10./01. November
Taping - Volle Bewegungsfreiheit von Haut, Gelenken und Muskulatur, Marion Falke (HP)
(bitte bringen Sie eine scharfe Schere mit)

14./15.11.
Kräuterstempel / Hot-Stone-Massage, Sven Schremmer (Physiotherapeut)

14./15.11.
Ohrakupunktur, Teil I, Marion Falke (HP)
05./06.12. Teil II

14./15.11.
Vegane Ernährung - So geht es richtig!, Kerstin Schuster (Dipl. Oecotrophologin)

28./29.11.
Die Dorn-Breuß-Methode, Teil I, Monika Hartmann (HP)
05./06.12. Teil II

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude bei der Teilnahme!

Freitag, 18. September 2015

Impulse-Preis 2015: Der erste Preis in der Kategorie „Erfolgreich in die Selbstständigkeit“

Gisela Unterlöhner – Von der Bürokauffrau zur Heilpraktikerin für Psychotherapie: „Auch mit 50+ haben wir Frauen noch eine ganze Menge Möglichkeiten!“

Es war für Gisela Unterlöhner nicht leicht, 2012 aus wirtschaftlichen Gründen die Buchhandlung zu schließen, die die gelernte Bürokauffrau fünf Jahre lang gemeinsam mit ihrem Mann betrieb. Auch die beiden Adoptivkinder waren inzwischen groß und außer Haus, und auch wenn ihr drittes Kind, die leibliche Tochter, noch Zuhause wohnte, stand Gisela Unterlöhner auf einmal massig freie Zeit zur Verfügung. Die Erkenntnis, zu lange Zeit aus dem gelernten Beruf hinaus zu sein, und der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun, führten dazu, dass sie sich auf die Suche nach einer gänzlich neuen Tätigkeit machte.

Schon im Buchhandelbetrieb stellte die 50-Jährige fest, dass ihre Kund/inn/en ihr Geschäft auch deshalb aufsuchten, um seelischen Beistand und persönlichen Rat von ihr einzuholen. Diese Erfahrungen waren ausschlaggebend für ihre Suche nach einer Ausbildung im psychologischen Bereich – und schnell wurde sie auf die Schule für freie Gesundheitsberufe aufmerksam. Im Januar 2013 begann ihre Fernlernkarriere bei Impulse e.V. mit dem Lehrgang „Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)“. Innerhalb von nur zwei Jahren absolvierte Gisela Unterlöhner daraufhin vier (!) weitere Lehrgänge bei Impulse e.V., unter anderem den Lehrgang „Familienberatung und Alltagsorganisation“ sowie den Lehrgang „Psychotherapie“. Mit dessen Hilfe schaffte sie im Oktober 2014 die Überprüfung beim Gesundheitsamt zur auf die Psychotherapie eingeschränkten Heilpraktikerin.

Beratungspraxis und Dozententätigkeit

Am 01. März 2015 eröffnete Gisela Unterlöhner dann ihre eigene Beratungspraxis. Seit Januar dieses Jahres ist sie außerdem als selbstständige Dozentin tätig. Aufgrund der von Oktober 2014 bis Januar 2015 erfolgreich absolvierten Ausbildung zur „Dozentin in der Erwachsenenbildung“ sowie der Beendigung des Lehrgangs „Suchtberatung“ im Februar 2015 sei sie nach eigenen Angaben auch ohne Sozialpädagogik-Studium sehr gut für den Beruf als Dozentin ausgebildet. „Die Studienbriefe und die Seminare haben mich derartig ‚fit‘ gemacht, dass ich in der Lage bin, vor Klassen mit Erwachsenen in der Weiterbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger zu stehen und zu unterrichten. Die Themen sind dabei u.a. Resilienz und Süchte im Alter. Dieses praktiziere ich als selbstständige Honorarkraft seit Januar 2015 erfolgreich!“. Zudem unterrichtet Gisela Unterlöhner auf selbstständiger Honorarbasis in einem örtlichen Hospiz im Fachgebiet „Palliativ Care“.

Insgesamt zieht die dreifache Mutter ein sehr positives Resümee: „Die Quintessenz der Geschichte ist für mich, dass Frauen in meinem Alter nach einer langen Pause der Kinderbetreuung durchaus nicht dazu verdammt sind, sich in die Schublade 50+ mit der dazugehörigen schlechten Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt stecken lassen zu müssen. Wenn wir wissen, was wir wollen (und können), haben wir durch unsere Lebenserfahrung und eine entsprechende fachliche Ausbildung und Begleitung noch eine ganze Menge Möglichkeiten, eine sonnvolle und befriedigende Berufstätigkeit auszuüben. Ich jedenfalls bin sehr froh darüber, diesen Weg gegangen zu sein und danke dem Impulse-Team für die bisherige Betreuung“, so Gisela Unterlöhner in ihrer Bewerbung um den Impulse-Preis 2015 abschließend.

Dienstag, 15. September 2015

Bachblütentherapie: Interview mit der Lehrgangsautorin

Arietta Kohrs-Sennock ist Kinderkrankenschwester sowie Heilpraktikerin und ist die Autorin des Lehrgangs "Bachblütentherapie". Heute beantwortet sie häufig gestellte Fragen zum neuen Ausbildungsangebot, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchten.

Impulse e.V.: Frau Kohrs-Sennock, was meinen Sie, macht die Bachblütentherapie so besonders?
Arietta Kohrs-Sennock:Das Besondere an der Therapie mit Bachblüten ist, dass der seelische Aspekt des Menschen in der Behandlung einen besonderen Stellenwert einnimmt. Das war auch der Grund, warum Edward Bach die Bachblütentherapie entwickelt hat. Er war davon überzeugt, dass körperliche Leiden seiner Patienten im engen Zusammenhang mit seelischen Konflikten und Gemütsverfassungen stehen. Deshalb behandelte Bach Krankheiten, indem er die negativen Emotionen seiner Patienten mit Bachblüten umstimmte, so deren Selbstheilungskräfte stärkte und letztlich körperliche manifestierte Krankheiten löste. Dieser psychosomatische Bezug ist bis heute allgemein anerkannt.

Impulse e.V.: Für wen eignet sich der Lehrgang Bachblütentherapie? 
Arietta Kohrs-Sennock:Das Fernstudium eignet sich vor allem für Heilpraktiker und Ärzte, die den seelischen Aspekt ihrer Patienten in die Behandlung miteinbeziehen und ihr Praxisangebot um die Bachblütentherapie erweitern möchten. Jedoch können auch Interessenten mit und ohne medizinische Vorkenntnisse aus anderen heilkundlichen Berufen am Lehrgang teilnehmen. Sie dürfen die Bachblütentherapie dann allerdings nur im Rahmen einer Bachblütenberatung einsetzen, um geeignete Bachblüten zur Gesunderhaltung zu empfehlen. Diagnostische oder therapeutische Mittel sind dann nicht erlaubt. Möglich sind auch Wellness- und Entspannungsanwendungen mit Bachblüten und zur Selbstanwendung dürfen Bachblüten selbstverständlich von jedermann angewendet werden."

Impulse e.V.: Wie kann eine Bachblütentherapie in der Praxis aussehen? 
Arietta Kohrs-Sennock:In der Praxis könnte der Einstieg in eine Bachblütentherapie zum Beispiel zunächst so aussehen, dass eine Patientin einen Heilpraktiker aufsucht, weil sie über Spannungskopfschmerzen, Migräne sowie Schlafstörungen klagt. Mithilfe eines professionellen Bachblütengespräches kann der Heilpraktiker dann erörtern, ob und in welchem Umfang die körperlichen Krankheiten im Zusammenhang mit derzeit seelischen Belastungen liegen. Führt die Patientin beispielsweise aus, dass sie eine alleinerziehende Mutter ist, die sich tagsüber im neuen Job aufreibt, abends den Haushalt perfekt führen möchte und auch noch dem neuen Lebensgefährten als Partnerin gerecht werden will, gilt es für den Heilpraktiker mithilfe einer qualifizierten Auswahlmethode und unter Einbezug dieser seelischen Konstitution sowie den eingangs geschilderten körperlichen Leiden eine Bachblütenmischung für die Patientin zusammenzustellen. Diese sollte zum Ziel haben, die negative seelische Gemütsverfassung positiv zu beeinflussen und damit einhergehend auch die körperlichen Krankheiten der Patientin zu beseitigen."

Nähere Informationen zum Lehrgang Bachblütentherapie und zu den Inhalten der Ausbildung finden Sie hier.

Donnerstag, 10. September 2015

Impulse-Preis 2015: Der zweite Preis in der Kategorie „Erfolgreich in die Selbstständigkeit“

Dr. Jürgen Fuhse – Mit Anfang 60 in die erfolgreiche Selbstständigkeit

Bereits 11 Jahre war Dr. Jürgen Fuhse bei seinem ehemaligen Arbeitgeber beschäftigt, als er 2012 über die Planung einer „strukturellen organisatorischen Veränderung“ informiert wurde – seine Stelle als Prokurist und Leiter einer Werkstatt für behinderte Menschen fand dabei keine Berücksichtigung. Zu diesem Zeitpunkt war der Vater einer 9-köpfigen Patchwork-Familie bereits 60 Jahre alt. „In diesem Alter noch einen meiner Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz zu bekommen, war illusorisch und auch die Arbeitsagentur für Arbeit machte mir hier keinen Mut“, so der gelernte Chemielaborant. Da auch die Frührente für ihn keine Option war, sah er nur die Möglichkeit, sich beruflich noch einmal komplett umzuorientieren.

„Die Internet-Recherche ergab letztendlich das Fernstudium zum Psychologischen Berater. Hier fand ich mich mit meiner Erfahrung wieder.“ Fest entschlossen studierte Dr. Jürgen Fuhse von September 2013 bis Dezember 2014 erfolgreich den Impulse-Lehrgang Psychologische/r Berater/in (Personal Coach) und 2014 gleich parallel dazu den Lehrgang Geschäftsführung für freie und beratende Berufe. Beide Lehrgänge schloss er mit Bravur ab. 2013 eröffnete er währenddessen bereits zusammen mit seiner Frau die „Gesundheits- und Psychologische Beratungs-Gemeinschaft Fuhse", in der er neben psychologischen Coachings auch Workshops und Gesprächskreise anbietet. 

Weil die Wissbegierde von Dr. Jürgen Fuhse noch immer nicht gestillt ist, studiert er aktuell den Impulse-Lehrgang Mediator/in, um Konflikte sachkundig analysieren, Lösungsansätze entdecken und mithilfe kreativer Lösungs- und Fragetechniken den Dialog und die Lösungssuche der Konfliktparteien unterstützen zu können. Mit dem Lehrgang Psychotherapie bereitet er sich außerdem auf die Überprüfung zum auf die Psychotherapie eingeschränkten Heilpraktiker vor dem Gesundheitsamt vor.

Freitag, 4. September 2015

Impulse-Preis 2015: Preisträgerin in der Kategorie „Beruflicher Aufstieg durch Fernlernen“

Petra Hillebrand – Die Integrative Lerntherapeutin sicherte sich mit dem Lehrgang Gesundheitsförderung für Kinder die Beschäftigung in Kita und Grundschule

Bereits seit vier Jahren ist die gelernte Integrative Lerntherapeutin Petra Hillebrand in der Früh- und Nachmittagsbetreuung einer Grundschule mit 25 Wochenstunden in Nordhessen beschäftigt. Als Angestellte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist sie sowohl als pädagogische Mitarbeiterin, Lerntherapeutin im Förderunterricht mit lernschwachen Schüler/innen als auch in der Unterrichtsvertretung mit aktuell 75 Schülern tätig.

Schon während ihres ersten Fernstudiums von 2012 bis 2013 zur Integrativen Lerntherapeutin stellte die 48-jährige fest, wie bedeutsam und grundlegend die Themenschwerpunkte Bewegung, Ernährung und Entspannung im lerntherapeutischen Bereich sind  dies bestätigte sich dann auch im Arbeitsalltag: „Ohne Bewegung und Entspannungsübungen während meiner Förderstunden in der Grundschule konnte ich weder eine angemessene Konzentration noch die Arbeitsbereitschaft meiner Schüler/innen erreichen. Da diese wesentlichen Themen jedoch in meinem Studium kaum oder nur wenig intensiv behandelt wurden, entschloss ich mich umgehend für den Fernlehrgang Gesundheitsförderung für Kinder‘ an Ihrer Schule in Wuppertal“. Von Januar bis November 2014 absolvierte sie dann erfolgreich das Impulse-Fernstudium „Gesundheitsförderung für Kinder".

Aufgrund dieser Zusatzqualifikation wünschte sich Petra Hillebrand's Arbeitgeber, dass sie in der ortsansässigen AWO Kita-Einrichtung in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen und Erziehern einen Elternabend zum Thema „Das gesunde Frühstück – Das Sprungbrett in den Tag“ veranstaltete und ist seit April 2015 nun regelmäßig mit verschiedenen Projekttagen in der Kita tätig, wofür ihr der Impulse-Lehrgang in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung die notwendigen Kenntnisse vermittelt hat. „Die Idee des Vorsitzenden ist es, dass ich zukünftig als Gesundheitsberaterin für Kita-Kinder und in Folge auch für die Erzieherinnen und Erzieher aller AWO-Einrichtungen im Kreis zuständig bin und regelmäßige Präventionskurse in den Kitas durchführe.“

Zu Beginn diesen Jahres konnte sich Petra Hillebrand zudem über die Stiftung „Kinder für Nordhessen“ eine finanzielle Förderung für die Durchführung von gesundheitsfördernden Maßnahmen in ihrer Grundschule für die kommenden zwei Schuljahre sichern. „Ab September 2015 plane ich sowohl im Vormittags- als auch im Nachmittagsbereich die Umsetzung von konkreten Präventionsmaßnahmen.“ Obendrein hatte sie im März 2015 auch noch einen Auftrag von der Familienbildungsstätte Eschwege erhalten, im Rahmen einer Fortbildung Kindertagespflegepersonen „Bewegungsspiele und Anregungen für Kleinkinder im Innenbereich“ aufzuzeigen, welche ebenfalls einen großen Bestandtteil des Impulse-Lehrgangs ausmachen. Für die Zukunft plant Petra Hillebrand außerdem die Eröffnung einer Kochschule für Kinder

Donnerstag, 3. September 2015

Unser Online-Studienzentrum: Zusatzangebot, aber kein Muss

Häufig stellen Interessent/inn/en in der Studierendenberatung die Frage, ob sie das Online-Studienzentrum nutzen müssen, um ein Fernstudium an der Schule für freie Gesundheitsberufe erfolgreich absolvieren zu können. Unsere Studierenden haben im Online-Studienzentrum weitreichende Möglichkeiten, ihre Ausbildung zu organisieren:

  • Studierende können im Online-Studienzentrum z. B. jederzeit feststellen, welche Leistungen sie schon erbracht haben und wie diese benotet wurden,
  • die nächsten Liefertermine der Studienmaterialien einsehen, 
  • die Studienbriefe auf Endgeräte laden,
  • Seminaran- und -abmeldungen durchführen oder
  • die Einsendeaufgaben online bearbeiten und abgeben.

Die meisten Studierenden nutzen diese Möglichkeiten in unterschiedlichem Umfang. In diesem Zusammenhang ist es uns ganz wichtig darauf hinzuweisen, dass die Schule für freie Gesundheitsberufe keine reine Online-Schule ist. Studierende, die die Online-Angebote nicht oder nur eingeschränkt nutzen wollen, sind uns natürlich genauso willkommen, die Ausbildungen können alle auch ohne Nutzung des Online-Studienzentrums durchgeführt und beendet werden. Sie haben auch weiterhin die Möglichkeit, sich für Seminare schriftlich anzumelden und Einsendeaufgaben per Post, E-Mail oder Fax an uns zu schicken. Weitere Informationen zu unserem Studienangebot und unseren Leistungen finden Sie auch hier.


Mittwoch, 2. September 2015

Lehrgangsvorstellung: Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Gruppen im Bereich der psychologischen Betreuung und Unterstützung von Menschen: eine, die dazu berechtigt ist, psychische Erkrankungen zu behandeln, in diese Gruppe gehören Ärztinnen und Ärzte, speziell Psychiater/innen, Heilpraktiker/innen und Psychologische Psychotherapeut/inn/en mit einer Zulassung nach dem Psychotherapeutengesetz. Daneben gibt es eine weitere Gruppe von Betreuenden bzw. Unterstützenden, die in psychologischen Bereichen tätig sind, in denen keine psychischen Erkrankungen therapiert werden, sondern Beratung in unterschiedlichsten Feldern stattfindet.

Zu dieser Gruppe zählen auch die psychologischen Berater/innen (Personal Coaches).
Das stetig wachsende Interesse der Bevölkerung an psychologischen Fragen ergibt vielfältige Ausübungsmöglichkeiten für eine Betätigung im Bereich der Psychologischen Beratung bzw. des Personal Coachings. Je nach individueller Schwerpunktsetzung z.B. in den Bereichen der Erziehungsberatung, in der Ehe-, Familien- und Paarberatung, in der allgemeinen Lebensberatung, in der Unterstützung in Prozessen des Alterns und des Sterbens oder in weiteren Beschäftigungsfeldern.


Neben der individuellen Beratung sind Psychologische Berater/innen (Personal Coaches) vor allem in den Bereichen Seminar- und Kursangebote, evtl. auch in der Publizistik zu finden. Das Berufsbild ist von besonderem Interesse für Menschen aus medizinischen, sozialen oder pädagogischen Berufen, es öffnet sich aber auch für Menschen aus anderen Berufen, die praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen haben oder diese erwerben wollen.

Berufsausbildung: 
Die Berufsausbildung für Psychologische Berater/innen (Personal Coaches) ist rechtlich nicht geregelt, sie lässt der Eigeninitiative der Berufsanwärter/innen somit breiten Raum. Gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Ausbildungsinhalte existieren also nicht, sehr wohl aber Vorstellungen darüber, welche Kenntnisse und Fähigkeiten in der Psychologischen Beratung bzw. im Personal Coaching zu erwarten sind. Hierzu gehört insbesondere die Fähigkeit, sich die z.T. auch komplexen Sachverhalte in den Grundlagenbereichen anzueignen und verständlich weitergeben zu können. Damit dies möglich ist,

Dienstag, 1. September 2015

Impulse-Preis 2015: Der dritte Preis in der Kategorie „Erfolgreich in die Selbstständigkeit“

Den dritten Preis in der Kategorie "Erfolgreich in die Selbstständigkeit" erhielt Erika Hubbuch, die die Jury vor allem mit ihrer Willenskraft beeindruckte, sich beruflich noch einmal komplett neu auszurichten.

Erika Hubbuch – Von der Schreinergesellin zur Heilpraktikerin für Psychotherapie

Erika Hubbuch hat in ihrem Leben bereits viele verschiedene Berufe gelernt und ausgeübt. Ursprünglich Schreinergesellin gelernt, hat sie bereits als Projektmanagerin, Betriebswirtin und Abteilungsleiterin gearbeitet – und immer waren es die zwischenmenschlichen Beziehungen, die sie besonders in den Fokus ihrer beruflichen Tätigkeiten rückte. „Stets war mir wichtig, mit meinem Beitrag die Arbeit zu vereinfachen, angenehmer zu gestalten, gemeinsam Erfolge zu erreichen.“ Die Tatsache, dass der Umgang miteinander und die Persönlichkeit von Mitarbeiter/inne/n, Kund/inn/en, Lieferant/inn/en und anderen Beteiligten oft ausschlaggebend für den Erfolg eines Projektes sind, erlebte Erika Hubbuch immer wieder in ihrer beruflichen Laufbahn.

Erst 2011 fasste sie dann den Entschluss, sich in ihrer Arbeit ganz auf den Menschen zu konzentrieren. Erika Hubbuch studierte von 2011 bis 2014 erfolgreich den Impulse-Lehrgang „Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)“, eignete sich das Basiswissen im psychologischen Bereich an und absolvierte parallel den Impulse-Lehrgang „Psychotherapie“, der sie auf die Überprüfung zur auf die Psychotherapie eingeschränkte Heilpraktikerin vor dem Gesundheitsamt vorbereitete. Mithilfe dieser beiden Impulse-Lehrgänge hat Erika Hubbuch 2014 erfolgreich die Prüfung bestanden und ist seither als Heilpraktikerin, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie gem. HPG, zugelassen. Noch im selben Jahr hat sie ihre eigene Praxis für Persönlichkeitsentwicklung und Psychotherapie eröffnet. 

„Dank den Kursen von Impulse e.V. hatte ich die Möglichkeit, mir in strukturierter und übersichtlicher Form, die Basis für meine inzwischen eröffnete Praxis zu schaffen. Die Fernlehrgänge ermöglichten mir räumlich und zeitlich flexibel an meinem neuen Ziel zu arbeiten. Nötige Schritte, zusätzliche Fachfortbildungen und Seminare ließen sich dank der flexiblen Impulse-Lehrgänge gut koordinieren“.