Donnerstag, 23. Februar 2017

Heilpraktiker und Ausübung der Psychotherapie

Die erfolgreich absolvierte Heilpraktikerüberprüfung vor dem Gesundheitsamt beinhaltet die Erlaubnis, auch psychische Erkrankungen mit Mitteln der Psychologie zu behandeln. Entsprechend stellen Fragen zu psychischen Erkrankungen (auch zu solchen, die in der Regel einer medikamentösen Therapie bedürfen) einen Teil der amtsärztlichen Überprüfung vor dem Gesundheitsamt dar, genauso, wie dies für Krankheiten des Bewegungsapparates oder für Erkrankungen des Herz- / Kreislaufsystems gilt.

Hinsichtlich der Therapie psychischer Erkrankungen ist wie bei allen anderen Krankheiten das Sorgfaltspflichtgebot zu beachten. Heilpraktikerinnen oder Heilpraktiker dürfen nur solche Verfahren therapeutisch anwenden, die sie auch im Rahmen der aktuell geltenden medizinisch / natur- bzw. erfahrungsheilkundlichen Regeln beherrschen.

Dienstag, 14. Februar 2017

Von Homöopathie bis TCM: 7 Aus- und Weiterbildungen im Fachbereich Naturheilkunde

Im Fachbereich Naturheilkunde bietet Impulse e.V. inzwischen neben der Ausbildung zur / zum Heilpraktiker/in, die Sie auf die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt vorbereitet, sechs Spezialisierungslehrgänge an:

Nachfolgend finden Sie Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Lehrgängen, mit denen Sie sich einen ersten Eindruck von den Lehrgangszielen und naturheilkundlichen Verfahren machen können.

1. Die Bachblütentherapie ist ein von Edward Bach entwickeltes naturheilkundliches Verfahren. Bach ging davon aus, dass sich negative seelische Gemütsverfassungen und Konflikte in körperlichen Krankheiten manifestieren. Dieser psychosomatische Bezug ist bis heute allgemein anerkannt und wird vielfach in die Arbeit mit Patient/inn/en einbezogen. Krankheiten behandelte Bach, indem er die negativen Emotionen seiner Patient/inn/en mit Bachblüten umstimmte und so deren Selbstheilungskräfte stärkte. 


Die Bachblütentherapie lässt sich gut mit anderen therapeutischen Maßnahmen kombinieren, besonders wenn der seelische Aspekt stärker in die Behandlung integriert werden soll. Der Impulse-Lehrgang „Bachblütentherapie“ vermittelt Ihnen ein umfassendes Grundlagenwissen und Kenntnisse der botanischen Hintergründe, Einsatzgebiete, Wirkungen sowie Anwendungsbereiche der 38 Bachblüten. Methoden zur Auswahl der richtigen Bachblüten und Bachblütenmischungen runden den Lehrgang ab, so dass Sie anschließend in der Lage sind, Patient/inn/en mithilfe der Bachblütenessenzen zu behandeln. 

2. Die Homöopathie ist ein eigenständiges Heilsystem, mit dem schnell, sanft und dauerhaft sowohl akute als auch chronische Leiden behandelt werden können. Der Begriff „Homöopathie“ setzt sich aus den Begriffen hómoios (griechisch für „das Ähnliche“) und páthos (griechisch für „die Krankheit, das Leiden“) zusammen. In ihm ist der zentrale Gedanke der Behandlungsmethode enthalten: die Heilung nach dem Ähnlichkeitsprinzip „Similia similibus curentur“ – „Ähnliches ist durch Ähnliches zu heilen.“ Die klassische Homöopathie basiert auf der Annahme, dass eine Krankheit durch jene Arznei geheilt werden kann, welche am Gesunden ähnliche Symptome hervorruft, wie sie die zu behandelnde Krankheit zeigt. 



Bei der Homöopathie sind daher eine genaue Diagnostik der Symptome und eine gute Kenntnis der Arzneimittelbilder von zentraler Bedeutung. Unsere Weiterbildung vermittelt Ihnen in diesem Bereich das erforderliche Wissen und die notwendigen Fertigkeiten. Dabei wird neben einer umfassenden Einführung in die Grundlagen der Homöopathie auch der Umgang mit Repertorien und der Materia Medica geübt. Sie lernen wichtige Arzneimittelbilder und die homöopathische

Donnerstag, 9. Februar 2017

Selbstständigkeit: Möglichkeiten und Ausbildungswege

Häufig bekommen wir in der Studierendenberatung die Frage gestellt: "Kann ich mich nach der Ausbildung selbstständig machen?". Hier lautet die Antwort ganz eindeutig: ja! Impulse e.V. bietet eine breite Palette an Fernlehrgängen an, die die Berufsausbildung zu einem freien Gesundheitsberuf zum Ziel haben. Nach erfolgreichem Abschluss des jeweiligen Fernstudiums sind Sie in der Lage, sich z.B. mit einer eigenen Beratungspraxis selbstständig zu machen.

Je nach Beruf und Ihrem individuell selbst gesetzten Schwerpunkten gibt es verschiedene Möglichkeiten, das eigene Praxisangebot zu gestalten. Nachfolgende Beispiele sollen die verschiedenen Möglichkeiten verdeutlichen:

Beispiel: Selbstständig als Gesundheitsberater/in

Im Rahmen der 24-monatigen Ausbildung zur / zum Gesundheitsberater/in erwerben Sie in den drei großen Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung fundierte Kenntnisse und Kompetenzen, um Menschen präventiv zu einem gesunden Lebensstil zu verhelfen.

Nach Lehrgangsabschluss können Sie sich als "Gesundheitsberater/in" selbstständig machen und beispielsweise in einer eigenen Beratungspraxis mit Klient/inn/en Ernährungscoachings durchführen, Bewegungstrainings (z.B. in der Natur) anleiten, Entspannungskurse geben, Meditationen in Gruppen anbieten und / oder Vortragsabende organisieren (beispielsweise zum Thema "Gesundheitsförderung", "Entspannung durch Mediation", "Bewegung im Alter," etc.). Je nach Praxiskonzept können Sie natürlich auch eine Kombination aus verschiedenen Dienstleistungen anbieten.

Wer sich auf einen bestimmten Bereich oder eine bestimmte Zielgruppe spezialisieren möchte, z.B. Bewegungsprogramme für Kinder, Ernährung (für Frauen in den Wechseljahren, ...) etc., hat bei Impulse e.V. die Möglichkeit, zusätzliche Spezialisierungslehrgänge zu studieren.

Hinweis: Die Spezialisierungslehrgänge von Impulse e.V. sind Zusatzangebote für Studierende, die sich in bestimmten Bereichen vertiefte Kenntnisse aneignen möchten. Sie unterscheiden sich im Lehrgangstitel zu den Berufsausbildungen, weil sie in der Regel nicht auf "/in" enden, wie "Gesundheitsberater/in". Beispiele hierfür sind im Fachbereich Gesundheit, Ernährung und Prävention z.B. die Lehrgänge "Gesundheitsförderung für Kinder" oder "Wechseljahreberatung".

Beispiel: Selbstständig als Fitness- und Wellnesstrainer/in

Die 24-monatige Ausbildung "Fitness- und Wellnesstrainer/in" vermittelt Ihnen Wissen und Fertigkeiten für eine selbstständige Tätigkeit als Coach im Fitness- und Wellnessbereich.

Als Fitness- und Wellnesstrainer/in können Sie anschließend für Ihre Klient/inn/en Fitnessprogramme konzipieren und empfehlen, Fitnesstrainings (in der Natur) anleiten, Entspannungsverfahren (in einer eigenen Praxis) durchführen, eine Rückenschule, Massagen und / oder beispielsweise auch Wellness-Programme anbieten. Auch hier sind die Möglichkeiten der Angebotsgestaltung und Zielgruppenauswahl vielseitig.


Hinweis: Alle Berufsausbildungen von Impulse e.V. vermitteln Ihnen neben fachspezifischen Kompetenzen auch immer Fähigkeiten im Bereich Selbstständigkeit. Zum Beispiel, wie Gespräche mit Klient/inn/en geführt werden und / oder was (rechtlich, organisatorisch, finanziell ...) bei der Selbstständigkeit berücksichtigt werden muss. 

Hier erhalten Sie eine aktuelle Informationsbroschüre zu unseren 35 verschiedenen Aus- und Weiterbildungen in den 6 Fachbereichen Naturheilkunde, Gesundheit / Ernährung / Prävention, Fitness und Wellness, Psychologie und Pädagogik, Alternatives Denken sowie Tierheilkunde.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Berufsaussichten als Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)

Als Psychologische/r Berater/in (Personal Coach) beraten und unterstützen Sie Menschen in sozialen Konfliktsituationen und besonderen Lebenslagen. Je nach individueller Schwerpunktsetzung kann dies in der Ehe-, Paar- oder Familienberatung, aber auch in Prozessen des Alterns, der allgemeinen Lebensberatung oder in beruflichen Kontexten sein.

Die meisten unserer Studierenden machen sich nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss mit einer eigenen Beratungspraxis selbstständig. Neben Einzelberatungen sind auch Gruppencoachings und das Anbieten von Fach-Vorträgen denkbar.

Die Ausbildung

Um fundierte psychologische Beratungen durchführen zu können, bedarf es einiger Kenntnisse und Kompetenzen. Unser 18-monatiger Fernlehrgang ist durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen. Er orientiert sich an grundlegenden Inhalten, die in wichtigen Teilgebieten der Psychologie allgemein anerkannt sind oder die die aktuelle Diskussion prägen. Hierzu zählen Grundlagen der Psychologie, die klinische Psychologie, die Gesprächspsychologie und die Beratungspraxis. Zum Fernlehrgang gehören 3 Präsenzphasen, die Sie über die Ausbildungszeit verteilt an mehreren Seminarorten in Deutschland absolvieren können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und ein Studienstart ist jederzeit möglich.

Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht von einem Studierenden des Lehrgangs "Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)". 

Wenn Sie Menschen nicht nur in sozialen Konfliktsituationen beraten und unterstützen, sondern auch psychische Erkrankungen behandeln möchten, müssen Sie in Deutschland Arzt, speziell Psychiater, Heilpraktiker oder Psychologischer Psychotherapeut mit einer Zulassung nach dem Psychotherapeutengesetz sein. Auf die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt zur / zum Heilpraktiker/in für Psychotherapie bereitet Sie aufbauend auf dem Lehrgang "Psychologische/r Berater/in" unser Lehrgang "Psychotherapie" vor.

Nähere Informationen zum Umfang und Ablauf der Impulse-Ausbildungen finden Sie auf unserer Homepage und / oder in unserer aktuellen Informationsbroschüre. Diese können Sie kostenlos und unverbindlich hier anfordern.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Impulse e.V. zählt wieder zu den beliebtesten Fernschulen Deutschlands!

Krischan Hoppe, Geschäftsführer von Impulse e.V., mit der Auszeichnung "Top Institut 2017"

Gestern hat das Bewertungsportal FernstudiumCheck.de die Gewinner seines alljährlichen Reports bekanntgegeben – und wie auch schon in den vergangen Jahren zählt Impulse e.V. wieder zu den beliebtesten Fernschulen!

Das erfreuliche Ergebnis: In 2016 haben 150 Studierende und Absolventen von Impulse e.V. ihr Fernstudium im Durchschnitt mit 4,7 (von möglichen 5,0) auf FernstudiumCheck.de bewertet – damit hat Impulse e.V. im Vergleich zu den Fernschulen auf den ersten 10 Plätzen die meisten Bewertungen erhalten. Von diesen 150 Studierenden, die in 2016 eine Bewertung abgegeben haben, empfehlen 99% der Impulse-Studierenden ihr Fernstudium weiter! Besonders zufrieden sind Absolvent/inn/en und Student/inn/en demnach mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis, den Studieninhalten sowie der Studienbetreuung von Impulse e.V. 

Impulse e.V. bedankt sich bei allen Studierenden und Absolvent/inn/en, die durch ihre positiven Bewertungen die erneute Auszeichnung zum "Top Institut" erst möglich gemacht haben.

Die erneute Spitzenbewertung in der Kategorie "Fernschulen" des FernstudiumCheck-Reports macht die Zielsetzung der täglichen Arbeit von Impulse e.V. deutlich, so Krischan Hoppe, Geschäftsführer von Impulse e.V.:

"Wir bieten Studierenden qualitativ hochwertige und ganzheitliche Aus- und Weiterbildungen im freien Gesundheitsbereich, die auf Grund unseres gemeinnützigen Vereinshintergrundes bezahlbar sind. Es freut mich sehr, dass unsere Studierenden so zufrieden mit unserem Angebot sind und viele von ihnen sogar einen zweiten oder weiteren Lehrgang an unserer Schule absolvieren. Mein besonderer Dank gilt deshalb neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Impulse-Schule auch unseren Dozentinnen und Dozenten, die mit viel Engagement unsere Studierenden betreuen."

Interessierte, die Impulse e.V. kennen lernen möchten, haben die Möglichkeit, sich unverbindlich unsere aktuelle Infobroschüre per E-Mail oder Post anzufordern und / oder telefonisch, schriftlich oder auch persönlich mit uns Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Studierendenberatung
Telefon: 0202 73954-0
E-Mail: info@impulse-schule.de
Rubensstraße 20a, 42329 Wuppertal

12. bundesweiter Fernstudientag 2017 am 10. März

In einem guten Monat ist es so weit: Impulse e.V. öffnet anlässlich des 12. bundesweiten Fernstudientages 2017 am 10. März die Türen der Wuppertaler Zentrale und des Sindelfinger Studienzentrums von 15 bis 17 Uhr. Bei der vom Fachverband für Fernlernen und Lernmedien (Forum Distance Learning) organisierten Veranstaltungsreihe nimmt Impulse e.V. seit Anfang an teil.

Angeboten wird jeweils in Wuppertal und in Sindelfingen um 15 Uhr ein Einführungsvortrag unter dem Titel „So funktioniert Fernlernen“ und zusätzlich bestehen bis 17 Uhr Möglichkeiten zur individuellen Studienberatung,

Wenn Sie Impulse e.V. persönlich kennen lernen und sich unverbindlich über unser Fernlehrangebot informieren möchten, merken Sie sich jetzt schon den Termin vor. Wir freuen uns auf Sie!

Hier können Sie sich einen Eindruck von dem letzten Fernstudientag machen.


Dienstag, 31. Januar 2017

Heilpraktikerrecht ergänzt

Im Rahmen des Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung (PSG III) wurde durch Beschlüsse des Bundestages und des Bundesrates vom Dezember 2016 auch das Heilpraktikergesetz und die erste Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz geändert (Artikel 17e und 17f PSG III). Bei den Änderungen wurde zum einen der Begriff „Volksgesundheit“ präzisiert (jetzt „eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung oder für die ihn aufsuchenden Patientinnen und Patienten“), zum anderen wird das Bundesgesundheitsministerium beauftragt, bis zum Ende dieses Jahres neue Leitlinien für die Heilpraktikerüberprüfung zu erlassen.

In welchem Umfang hier Änderungen der bisher vorliegenden Leitlinien erfolgen werden, ist noch nicht abzusehen. In diesem Zusammenhang sind in den letzten Monaten wiederholt Forderungen nach grundsätzlichen Änderungen des Heilpraktikerrechts laut geworden. Diese Forderungen stammen von Politikern und Ärztevertretern, leider vereinzelt auch von Heilpraktikerschulen. So wird z.B. „die Anerkennung der Heilpraktikerausbildung als staatlich anerkannter Beruf mit einer bundeseinheitlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung“ gefordert. Hier muss deutlich herausgestellt werden: Eine/n solche/n Heilpraktiker/in mit dem breiten therapeutischen Spektrum von heute kann und wird es niemals geben. Wo sollte dieser im Gesundheitssystem verankert sein? Als naturheilkundlich orientierter „Miniarzt“, vielleicht sogar mit Abrechnungsmöglichkeit über die gesetzlichen Krankenkassen oder als „Kräuterkundige/r“ mit eingeschränkten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten?

Die Struktur des Heilpraktikerberufs als Beruf, der die Ausübung der Heilkunde außerhalb des kassenärztlichen Korsetts ermöglicht, ohne Arzt zu sein, und gleichzeitig zur Anwendung einer breiten therapeutischen Angebotspalette berechtigt, widerspricht einer Regulierung über die heute schon vorliegenden Mechanismen hinaus. Dies bestätigen auch die letztendlich erfolgten Änderungen / Ergänzungen. Heilpraktiker/innen verfügen über die Fähigkeit, Patient/inn/en mit Angeboten aus der breiten Palette naturheil- bzw. erfahrungsheilkundlicher Verfahren zu helfen. Dass dies möglich ist und auf einer soliden Basis geschieht, ist durch das Heilpraktikergesetz und seine Durchführungsverordnungen und durch die (demnächst neuen) Überprüfungsleitlinien des Bundesgesundheitsministeriums sowie durch die gängige Rechtsprechung (Sorgfaltspflichturteil des Bundesgerichtshofs etc.) gewährleistet.

Im Praxisbetrieb tritt die Kontrolle durch die zuständigen Gesundheitsämter als Aufsichtsbehörden hinzu. Das aktuelle System zeichnet sich durch eine größtmöglich therapeutische Freiheit zum Nutzen der Patient/inn/en aus, bei der gleichzeitig sichergestellt ist, dass die Heilpraktikerin bzw. der Heilpraktiker über ein solides medizinisches Basiswissen verfügt und bei der eine fortwährende Aufsicht durch das zuständige Gesundheitsamt gewährleistet ist.

Fazit:  
  • Unsere Ausbildung orientiert sich an den aktuell geltenden Leitlinien des Bundesgesundheitsministeriums für die Überprüfung von Heilpraktiker-Anwärter/inne/n . Lediglich diese Überprüfungs-Leitlinien sollen zum Ende des Jahres erneuert werden, in welchen beispielsweise Gegenstände der Überprüfung definiert sind. In welchem Umfang hier Änderungen der bisher vorliegenden Leitlinien erfolgen werden, ist noch nicht abzusehen.
  • Eine staatlich einheitlich geregelte Ausbildung von Heilpraktiker/inne/n wird und kann es unserer Meinung nach aufgrund der im Beitrag genannten, bereits existierenden Reglementierungen (Heilpraktikergesetz, Kontrolle durch Gesundheitsämter etc.), nicht geben.